Schluss mit Kampagnen.
Zeit für Relevanz.
Du planst Kampagnen für Segmente. Deine Kunden entscheiden einzeln, bei jeder Interaktion neu. Der Engagement Layer schliesst diese Lücke — er lernt in Echtzeit, was für jeden Einzelnen relevant ist, und spielt genau das aus.
yawave Customer Data Platform · Ambit Group, Microsoft-Partner
30 Minuten, kostenlos, direkt mit Christian Schipp.
Kennst du das?
Sechs Sätze aus echten Erstgesprächen. Sie beschreiben kein schlechtes Marketing, sondern ein Betriebsmodell an seiner Grenze.
Der Newsletter geht an alle.
Kostet dich: Reichweite, die du dir einmal aufgebaut hast.
Die Daten liegen in fünf Systemen.
Kostet dich: jede Entscheidung, die auf halbem Wissen fällt.
Personalisierung heisst: Vorname in der Anrede.
Kostet dich: Glaubwürdigkeit. 53 % erleben das als negativ.
Zwischen Signal und Reaktion liegen Tage.
Kostet dich: den Moment, in dem sie gekauft hätte.
Das Team ist im Kampagnenbetrieb gefangen.
Kostet dich: die Fähigkeiten, die du 2027 brauchst.
Niemand weiss, was wirklich gewirkt hat.
Kostet dich: das Budgetgespräch mit der Geschäftsleitung.
Nicht mehr entscheiden, was eine Zielgruppe sehen soll.
Sondern lernen, was für jeden Einzelnen relevant ist.
Ein Layer, der bei jeder Interaktion neu entscheidet
CRM und Data Platform wissen, wer Laura ist. Was fehlt, ist der Layer, der weiss, was für sie jetzt gerade relevant ist.
Was ist ein agentic CDP?
Ein agentic CDP ist eine Customer Data Platform, die Kundendaten nicht nur zusammenführt, sondern auf ihrer Basis selbständig entscheidet und handelt: Sie bewertet bei jeder Interaktion in Echtzeit, welcher Inhalt und welche Aktion für eine einzelne Person am relevantesten sind, spielt die Entscheidung aus und lernt aus der Reaktion.
Der Unterschied zur klassischen CDP: Die liefert Segmente, die ein Mensch in einer Kampagne verwendet. Ein agentic CDP trifft die Entscheidung selbst — pro Person, pro Moment, ohne Kampagnenplan.
Verstehen
Verhalten, Präferenzen und Signale aus allen Touchpoints werden zu einem Customer Context — gleichzeitig wird der Inhalt verstanden.
Entscheiden
Customer Context × Content Context ergibt Next Best Content und Next Best Action — bei jeder Interaktion neu, nicht einmal pro Quartal.
Aktivieren
Die Entscheidung wird dort ausgespielt, wo Laura gerade ist: Web, App, Portal, Mail, Push, Display, QR-Code.
Lernen
Jede Reaktion fliesst zurück und verbessert die nächste Entscheidung. Ein echter Closed Loop, keine A/B-Tests im Nachhinein.
Beispielhafte Animation: vier Schritte Verstehen, Entscheiden, Aktivieren, Lernen für eine Kundin namens Laura. Mit der Pause-Taste lässt sie sich anhalten.
Was das für deine Rolle heisst
Ein Engagement Layer ist keine Marketing-Anschaffung. Jede Rolle am Tisch gewinnt etwas anderes.
Belegen, was Marketing zum Umsatz beiträgt
- Wirkungsnachweis pro Kunde statt sechs Kanal-Dashboards
- Das Team kommt aus der Produktion in die Steuerung
- Budgetgespräche mit Zahlen, die du verteidigen kannst
Ein Kundenerlebnis statt sechs Kanal-Erlebnisse
- Alle Touchpoints greifen auf denselben Customer Context zu
- Echtzeit-Segmente statt Listen, die beim Export veraltet sind
- Loyalty und Community sind Teil des Loops, kein Nebenprojekt
Kein Rip-and-Replace — dein CRM bleibt führend
- Dynamics 365, Dataverse und Fabric bleiben System of Record
- Consent und Governance eingebaut, nicht nachträglich verdrahtet
- Swiss-made, ISO 27001 auditiert, Daten in der Schweiz oder EU
Eine Investition, die sich in 90 Tagen belegen lässt
- Entscheidungsgrundlage mit Business Case nach sechs Wochen
- Unabhängige Beratung — Ambit verkauft dir keine Lizenz
- Risiko begrenzt auf den Piloten, nicht auf das Programm
Was Relevanz bei dir wert ist
Vier Regler, drei Wirkungen. Modellwerte aus publizierten Studien — Startpunkt für das Gespräch, kein Versprechen.
Jährliches Potenzial (Spanne)
Rechenmodell, keine Prognose. Die Studienwerte sind branchenübergreifende Durchschnitte. Im Gespräch kalibrieren wir das Modell auf deine Zahlen.
Der Markt hat sich bereits entschieden
Nicht wir sagen das. Die Analysten sagen es — und sie sagen auch, woran die meisten scheitern.
der Marken nutzen bis 2028 agentische KI für 1:1-Engagement. Gartner nennt es das Ende des kanalbasierten Marketings.
Gartner, Januar 2026
des E-Mail-Umsatzes stammen aus getriggerten Flows — bei nur 5,3 % der Sendungen.
Klaviyo, 183’000 Marken, 2026
der Kunden erleben personalisiertes Marketing als negativ. Segmente ohne echten Kontext wirken aufdringlich statt relevant.
Gartner
des Media-Spends fliessen noch in Bindung — ein Rückgang um 29 %. Der bestehende Kundenstamm bleibt unbespielt.
Gartner CMO Spend Survey 2026
Die Technologie dahinter: yawave
Dein CRM, Dataverse oder Fabric sind exzellente Systems of Record. Was ihnen fehlt, ist die Laufzeit zu den Touchpoints. Genau die liefert yawave.
«Daten nicht nur konsolidieren, sondern in Echtzeit in relevante Erlebnisse übersetzen — DSG- und DSGVO-konform und perfekt eingebettet ins Microsoft-Ökosystem.»
Christian Schipp, Partner, Ambit Group AGAmbit ist offizieller Beratungs- und Implementierungspartner von yawave — für Standalone-Einführungen wie für die Integration in die Microsoft Business Application Plattform.
In 90 Tagen zum ersten lernenden Loop
Kein Grossprojekt. Du siehst früh, ob es trägt.
Discovery
Wo verlierst du heute Relevanz? Touchpoints, Datenquellen und Signale kartieren, Use Cases bewerten.
Ergebnis: Use-Case-Shortlist mit Business Case · Wochen 1–3
Zielbild Customer Context
Welche Daten, Scores und Inhalte braucht der Loop? Zusammenspiel von System of Record und System of Engagement.
Ergebnis: Zielarchitektur und Entscheidungsgrundlage für die GL · Wochen 4–6
Pilot im Live-Betrieb
Der erste Loop läuft mit echten Kunden auf echten Touchpoints, gemessen gegen die Kampagnen-Baseline.
Ergebnis: belegte Wirkung und Roadmap für die Skalierung · Wochen 7–12

Christian Schipp
CX Transformation Advisor / Partner, Ambit Group
25 Jahre an der Schnittstelle von Geschäftsleitung, Marketing und IT. Über 200 CRM- und CX-Einführungen. Ich berate unabhängig — meine Aufgabe ist, dass dein Vorhaben trägt, nicht dir eine Plattform zu verkaufen.
Ein Tag, der die Richtung klärt
CX-Vorhaben scheitern selten an der Technologie, sondern an fehlender Klarheit über Ziele, Daten und Nutzen.
Customer Data & Engagement
Vom Segment zum Customer Context: Welche Signale hast du schon, und was wäre der erste Loop mit messbarer Wirkung?
KI im CRM
Vom Copilot zum autonomen Agenten: Einsatzfelder, Datenfundament und Governance. Was trägt, und was nicht.
CRM & CX allgemein
Kundenbeziehungen neu gedacht, durchgängig und KI-first. Belastbare Entscheidungsgrundlage statt Bauchgefühl.
Was Entscheider zuerst fragen
Zwölf Fragen aus echten Erstgesprächen — ehrlich beantwortet, auch dort, wo die Antwort gegen einen schnellen Projektstart spricht.
Was ist ein agentic CDP – und worin unterscheidet es sich von einer klassischen CDP?
Eine klassische Customer Data Platform führt Kundendaten zusammen und liefert Segmente. Ein Mensch entscheidet danach, welches Segment welche Kampagne bekommt. Ein agentic CDP geht einen Schritt weiter: Es bewertet Customer Context und Content Context bei jeder Interaktion selbst und entscheidet pro Person, welcher Inhalt und welche Aktion jetzt am relevantesten sind – und spielt sie direkt aus. Der Mensch definiert Ziele, Leitplanken und Governance; die Ausführung läuft kontinuierlich.
Ersetzt ein Engagement Layer unser CRM?
Nein. Dein CRM bleibt System of Record – es hält Stammdaten, Prozesse, Governance und Reporting. Der Engagement Layer ist das System of Engagement und schliesst die Lücke zwischen diesen Daten und den Frontend-Touchpoints. Bei Dynamics 365, Dataverse und Microsoft Fabric ist die Integration Teil unseres Standardvorgehens; yawave lässt sich aber auch standalone betreiben.
Wir haben doch schon Marketing Automation. Was ist der Unterschied?
Marketing Automation führt Regeln aus, die du vorher definiert hast: Wenn A passiert, sende B. Das ist gut für wiederkehrende Abläufe, skaliert aber nicht auf individuelle Relevanz – niemand pflegt tausende Regeln. Der Engagement Layer berechnet die Entscheidung, statt sie nachzuschlagen: Er bewertet Scores und Signale und ermittelt Next Best Content und Next Best Action. Marketing Automation bleibt dabei nutzbar – sie wird vom Entscheider zum Ausführungskanal.
Was kostet das?
Das hängt von drei Grössen ab: Anzahl Kontakte, Anzahl Touchpoints und Integrationstiefe. Seriös lässt sich das erst nach der Discovery beziffern. Was wir vorher sagen können: Ein 90-Tage-Pilot ist ein klar abgegrenztes Vorhaben mit fixem Rahmen – nicht der Einstieg in ein zweijähriges Plattformprogramm. Der Rechner auf dieser Seite gibt dir die Gegenseite der Gleichung: das Potenzial, gegen das sich die Investition rechnen muss.
Wie lange dauert die Einführung?
Der erste lernende Loop läuft in der Regel nach 90 Tagen im Live-Betrieb: drei Wochen Discovery, drei Wochen Zielbild Customer Context, sechs Wochen Pilot mit echten Kunden auf echten Touchpoints. Die Skalierung auf weitere Use Cases entscheidest du danach – auf Basis gemessener Wirkung, nicht auf Basis einer Annahme.
Welche Daten brauchen wir, damit das funktioniert?
Weniger als die meisten denken. Der Loop startet mit Verhaltensdaten auf den eigenen Touchpoints – also mit dem, was Besucherinnen auf Website, App oder Portal tun. Stammdaten aus dem CRM, Transaktionen und Consent kommen dazu. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern dass die Signale zeitnah verfügbar sind: Ein Datensatz, der einmal pro Nacht repliziert wird, taugt nicht für Echtzeit-Relevanz.
Ist das DSG- und DSGVO-konform? Wo liegen die Daten?
yawave ist Swiss-made, ISO 27001 auditiert und sowohl DSG- als auch DSGVO-konform. Die Daten liegen in der Schweiz oder in der EU. Consent-Management ist Teil der Plattform, nicht ein nachgelagerter Baustein – Einwilligungen steuern, welche Signale verwendet und welche Kanäle bespielt werden dürfen. Im Zielbild Customer Context klären wir Governance und Consent explizit, bevor der Pilot startet.
Funktioniert das auch im B2B?
Ja, mit einer Einschränkung. Der Engagement Layer entfaltet seine Wirkung dort, wo viele Individuen viele digitale Interaktionen haben – das ist klassisch B2C und hybrides B2C/B2B. Im reinen Enterprise-B2B mit zwanzig Grosskunden und langen Buying-Center-Zyklen ist der Hebel kleiner; dort sind Account-basierte Ansätze meist passender. Bei Verbänden, Mitgliederorganisationen, Handel, Industrie mit Endkundengeschäft, Sport und Tourismus passt es sehr gut.
Was, wenn wir zu wenig Daten haben?
Dann ist das genau das Ergebnis, das die Discovery liefern soll – und es ist ein brauchbares Ergebnis. Wir sagen dir ehrlich, wenn ein Engagement Layer bei deiner Ausgangslage noch keine Wirkung hätte, und was vorher passieren müsste. Ein Pilot auf zu dünner Datenbasis schadet mehr als er nützt: Er produziert schlechte Empfehlungen und verbrennt intern Vertrauen in die Idee.
Wie messen wir, ob es wirkt?
Vor dem Piloten legen wir eine Kampagnen-Baseline fest: Wie performt der Use Case heute, mit dem bestehenden Vorgehen. Der Pilot läuft dann gegen diese Baseline. Gemessen wird auf Kundenebene – Reaktion, Conversion, Wiederkehr – und nicht nur auf Kanalebene. Damit hast du am Ende des Piloten eine Zahl, die sich in einem Investitionsentscheid verwenden lässt.
Warum yawave und nicht Salesforce, Adobe oder Bloomreach?
Weil die Frage nicht lautet, welche Plattform die längste Feature-Liste hat, sondern welche zu deiner Ausgangslage passt. yawave ist stark, wenn Schweizer oder EU-Datenhaltung gefordert ist, wenn CDP, Content-Aktivierung, Loyalty und Community aus einem Guss kommen sollen und wenn die Microsoft-Landschaft führend bleibt. Wo eine andere Plattform besser passt, sagen wir das – Ambit berät unabhängig und führt auch Evaluationen und Anbieter-Selektionen durch.
Was macht Ambit – und was macht yawave?
yawave liefert die Technologie: die Customer Data Platform mit integrierter Martech- und Engagement-Engine. Ambit Group ist offizieller Beratungs- und Implementierungspartner und verantwortet das, was darüber entscheidet, ob die Technologie Wirkung entfaltet: Strategiebezug, Use Cases, Zielarchitektur, Governance, Projektorganisation und die Einbettung in die Microsoft Business Application Plattform. Im Erstgespräch sprichst du mit Christian Schipp, nicht mit einem Vertriebsteam.
30 Minuten, direkt mit mir
Bring deine grösste Baustelle mit. Ich sage dir ehrlich, ob und wo ein Engagement Layer bei dir Wirkung hat.